Solartechnik – PV Anlage in Mellingen

Die Modulbelegung kann anhand einer Visualisierung gezeigt werden. In jedem Fall kann dadurch eine ungefähre Vorstellung darüber gewonnen werden, wie die zukünftige Anlage aussehen könnte bzw. soll. Mit weiteren Visualisierungen kann ausserdem aufgezeigt werden, wie die Anlage sich in der Landschaft einbettet.

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Durch Tests kann ermittelt werden, wie viel die Anlage schlussendlich leisten kann.

Das Schema oben Zeigt die genauen Zahlen zu der Visualisierung. Hieraus kann in Erfahrung gebracht werden, was zum Beispiel die Modulfläche ausmacht, wie die Komponenten miteinander verbunden sind sowie einzelne Angaben zu den Modulen selber rausgelesen werden.

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Der wichtigste Teil einer Photovoltaikanlage (auch Fotovoltaikanlage oder PV-Anlage) ist das Solarmodul, in dem zahlreiche Solarzellen miteinander verschaltet sind. Mehrere dieser Solarmodule werden zu einem Solargenerator verbunden.

Da von den Solarzellen Gleichstrom produziert wird, muss jetzt der Strom über Gleichstromleitungen zum Wechselrichter geführt werden. Der Wechselrichter hat die Aufgabe, Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln. Anschließend wird der Strom über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist (bei einer netzgekoppelten PV-Anlage). Da es in unserem Raum auch trübe Tage gibt, an denen die Sonnenscheindauer sehr gering ist, wird der Strom aus dem Netz bezogen – das öffentliche Stromnetz dient so als Speicher für die Photovoltaikanlage. Da für den Aufbau bzw. die Errichtung von Solarstromanlagen innerhalb der letzten Jahre Förderprogramme aufgesetzt wurden, haben viele Hauseigentümer die Gelegenheit genutzt und in ein eigenes Solarkraftwerk investiert. Vor allem sog. Aufdach-PV-Anlagen wurden sehr häufig auf deutschen Dächern installiert, da diese relativ problemlos auf einem bereits vorhandenen Dach nachgerüstet werden konnten.

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Die Ergebnisse werden durch eine mathematische Modellrechnung ermittelt. Die tatsächlichen Erträge der Photovoltaikanlage können jedoch aufgrund von Schwankungen des Wetters, der Wirkungsgrade der Module und Wechselrichter und anderer Faktoren abweichen.

Dies ist ein typisches Modell des Anlageüberwachungsystems. Anhand diesem kann jederzeit der genaue Stromfluss überwacht sowie andere Einstellungen vorgenommen werden. Durch die Anbindung an das Internet ist die Darstellung multimedial verfügbar. Das Modul lässt sich über einen Computer mit gängigem Web Browser und über das TFT-Touch-Display am Gerät bedienen. Die grafischen Auswertungen der Ertragsdaten werden am TFT-Touch-Display und im Web Browser angezeigt. Ausserdem ist durch ein Programm Fernzugriff möglich.

Mit einem Energiezähler lässt sich der Eigenstromverbrauch messen und grafisch darstellen. Es müssen nur noch Stromwandler zur Messung angeschlossen werden.

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